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Zeitungsbericht aus der HNA Melsungen vom 22.12.11  -Link-

Personensuche in Lohfelden -Link-

Herzlichen Glückwunsch an Sonja & Argon zur erneuten Trümmerprüfung.

Glückwunsch an Marcus mit Iven & Sylvia mit Tobi zur ihrer bestandenen Flächenprüfung.

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Letzte Aktualisierung: 06.01.2012 12:15 Uhr

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Es gibt in der Rettungshundearbeit verschiedene Arten, wie sich der Hund  bemerkbar machen kann, wenn er eine Person gefunden gefunden hat (Anzeige).

 

  • Verbellen

Der Hund bleibt, nachdem er die vermisste Person gefunden hat, in unmittelbarer Nähe der Person und bellt so lange anhaltend, bis der Hundeführer bei der Person eingetroffen ist.

 

  • Rückverweisen

     

Im Rückverweisen gibt es noch 2 Unterarten, wie der Hund ausgebildet werden kann.

  • den klassischen Freiverweiser

Wenn der Hund die vermisste Person gefunden hat, kehrt er zu seinem Hundeführer zurück und zeigt durch z.B. anspringen und bellen an, dass er die vermisste Person gefunden hat. Der Hundeführer leint seinen Hund daraufhin an, und der Hund führt den Hundeführer an der Leine zu der vermissten Person.

  • den Bringsler

Nachdem der Hund die Person gefunden hat, nimmt er einen Gegenstand, den er am Halsband befestigt hat, selbständig in den Fang und geht zu seinem Hundeführer zurück. Dort zeigt er durch hinsetzen oder z.B. anspringen an, dass er die Person gefunden hat (den Gegenstand hat er dabei immer im Fang). Der  Hundeführer leint den Hund an, und dieser bringt den Hundeführer an der Leine zu der vermissten Person.