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Aktuelles:

  • 24.03.2012

14 - Stündige Personensuche in Lohfelden und Kassel.

  • 20.03.2012

Voralarmierung für Auslandseinsatz. Unsere 3 Auslandsteams (USAR) sind wegen dem Erdbeben der Stärke 7,6 in Mexiko, zwischen Acapulco und Oaxaca in Einsatzbereitschaft versetzt worden.

  •  16.03.2012     

Erfolgreiche Personensuche in Oberlisting. Vermisste wurde durch Rettungshundeteam des VMH- Kassel  lebend gefunden. -Polizeipresse Bericht 1--Polizeipresse Folgebericht-

Herzlichen Glückwunsch an Volker Grenzel mit Mara !!

  • 06.03.2012

Unsere Flächenprüfung ist leider ausgebucht, wir können leider keine Anmeldungen mehr entgegen nehmen.

  • 26.02.2012

Personensuche in Oberkaufungen.

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Letzte Aktualisierung: 25.03.2012 20:38 Uhr

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Es gibt in der Rettungshundearbeit verschiedene Arten, wie sich der Hund  bemerkbar machen kann, wenn er eine Person gefunden gefunden hat (Anzeige).

 

  • Verbellen

Der Hund bleibt, nachdem er die vermisste Person gefunden hat, in unmittelbarer Nähe der Person und bellt so lange anhaltend, bis der Hundeführer bei der Person eingetroffen ist.

 

  • Rückverweisen

     

Im Rückverweisen gibt es noch 2 Unterarten, wie der Hund ausgebildet werden kann.

  • den klassischen Freiverweiser

Wenn der Hund die vermisste Person gefunden hat, kehrt er zu seinem Hundeführer zurück und zeigt durch z.B. anspringen und bellen an, dass er die vermisste Person gefunden hat. Der Hundeführer leint seinen Hund daraufhin an, und der Hund führt den Hundeführer an der Leine zu der vermissten Person.

  • den Bringsler

Nachdem der Hund die Person gefunden hat, nimmt er einen Gegenstand, den er am Halsband befestigt hat, selbständig in den Fang und geht zu seinem Hundeführer zurück. Dort zeigt er durch hinsetzen oder z.B. anspringen an, dass er die Person gefunden hat (den Gegenstand hat er dabei immer im Fang). Der  Hundeführer leint den Hund an, und dieser bringt den Hundeführer an der Leine zu der vermissten Person.