Flächensuche

Schlechte Wetterverhältnisse, einbrechende Dunkelheit sowie unwegsames Gelände, lässt den Mensch oder technische Hilfsmittel an Grenzen stoßen ein Gebiet schnellstmöglich flächendeckend abzusuchen.
Hier bietet sich der Einsatz des Hundes durch seinen hervorragenden Geruchssinn, seiner Lauffreudigkeit und Geschicklichkeit an.
Hunde können auch im Dunkeln und bei schlechtem Wetter auf große Entfernungen das Geruchsbild "Mensch" aufspüren.
Rettungshunde werden in der Flächensuche eingesetzt, um vermisste Menschen in Lebensgefahr aufzuspüren.
z.B.
- psychisch erkrankte Personen
- verwirrte Personen
- ältere hilflose Personen
- Kinder
Im Notfall zählt jede Sekunde.
Bei diesen Prüfungen muss der Hundeführer einen Fragebogen zu den Themen: Karte & Kompass, Kynologie, Einsatztaktik, Thermik, Funken nach BOS Richtlinien, Erste Hilfe Mensch und erste Hilfe Hund ausfüllen und dort 75% erreichen.
Das Team muss sich einer Prüfung in der Unterordnung stellen, die weitestgehend der Begleithundeprüfung gleicht.
Als Flächenprüfung muss das Team in der:
Flächenprüfung I :
In einer Zeit von 30 Minuten eine Fläche von 50.000 m² absuchen. In dieser Fläche gilt es 1-3 Personen zu finden und zu versorgen.
Flächenprüfung II:
Hier sucht das Team eine Fläche von 100.000 m² in einer Zeit von 60 Minuten ab und muss dort 1-4 Personen finden und versorgen.
Unsere Rettungshundeteams werden alle 18 Monate einer erneuten Prüfung unterzogen, um die 100%ige Einsatzfähigkeit von Mensch und Hund sicher zu stellen..
















